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Sonntag, 28. Oktober 2018

Erklärung zur historischen Präambel


Pastoralbrief aller Bischöfe zur historischen Präambel der Reformierten Epikopalkirchen weltweit.
Download 16 S. in Englisch am Ende.

A Pastoral Letter 2018


PREFACE

TO THE FAITHFUL MEMBERS OF THE REFORMED EPISCOPAL FAMILY OF CHURCHES;

On behalf of all the Bishops of the Reformed Episcopal Churches, we bring you greetings in the Name of our Lord and Savior Jesus Christ!

We write to commend an important teaching document produced by us, Understanding the Declaration of Principles in the 21st Century. The need for this work results from the significant growth of our part of the Lord’s Church over the last century or so. In particular, much has happened during this long period which reflects how the Holy Spirit has led our understanding of the Declaration of Principles.

Over the years our mission and growth have necessitated many changes. Constitutions and Canons have been updated, liturgical provision has been revised, and our engagements with other Christians (most recently within the GAFCON movement) have required us to express our faith in present-day terms. In all of this our intention, and that of our predecessors, has been to ensure that the substance of the faith is kept entire, though some of the language we use may differ from age to age.

In light of commitment to our Lord Jesus Christ, to the infallible Word of God Written, and to all our doctrinal statements, we therefore provide the teaching, Understanding the Declaration of Principles in the 21st Century. We hope that this instruction will further us in the classical Anglican heritage that we represent. Bishop Cummins called this legacy “The Old Paths . . . with unbroken succession through the Church of England, with the Church of Christ from the earliest Christian era.”

It is our earnest desire that the instruction by the Bishops of your church would be prayerfully considered and received. Out of pastoral love we present this teaching for the Glory of God and for the edification of all Reformed Episcopalians and those who seek to understand us better. To these ends, we trust our Lord to continue His blessing on this faithful portion of His Church.

Sincerely in Christ,

The Most Rev. Ray R. Sutton, Ph.D. Presiding Bishop, North America
The Most Rev. John Fenwick, D.D. Primus, The Free Church of England

Feast of St Augustine of Hippo 28th August 2018

The body of the Document is only available to view in pdf format.

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Mittwoch, 24. Oktober 2018

Ökumenische Mitteilung




Aufgrund einer Veröffentlichung der „Christ-Katholischen Kirche“ teilt die Anglikanische Kirche / REK Folgendes mit:

Auf ihrer Website behauptet die unkanonische "Christ-Katholische Kirche in Deutschland", eine Abspaltung von der Nordisch-Katholischen Kirche (der kanonischen Union von Scranton) und Neugründung dieses Jahres (2018):

 "… im ökumenischen Dialog mit der Anglikanischen Kirche in Deutschland / REK konnte die gegenseitige Einladung zur Eucharistie ausgesprochen werden…" (Zugriff am 23. Oktober 2018).

Wir entgegnen: Die biblisch begründete und für alle Christen geltende, allgemeine Einladung zum Tisch des Herrn – wie sie in unserem Gebetbuch ausgesprochen wird [1] - kann jedoch nicht exklusiv oder als formelle, bilaterale Absprache mit der „Christkatholischen Kirche“ interpretiert werden.


Wir erklären weiterhin: Mit der "CKK" haben nie formelle "Dialoge" stattgefunden. Es kann sie auch nicht geben, da die "CKK" seit ihrer Gründung und zurzeit (Oktober 2018) entgegen ihrer eigenen Theologie ohne Bischof ist (nulla ecclesia sine episcopo, nullus episcopus sine ecclesia): Selbst nach eigenem Verständnis ist sie derzeit keine Kirche.

Es ist seitens der Anglikanischen Kirche in Deutschland auch in Zukunft nicht beabsichtigt, formelle Dialoge zu führen oder Kooperationsvereinbarungen zu schließen.

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[1] Das Allgemeine Gebetbuch  S. 508: „Alle, die unseren Herrn und Heiland Jesus Christus aufrichtig lieben und auf seinen Namen getauft sind, sind herzlich zum Tisch des Herrn eingeladen.“

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Hier klicken--->:       Die AKD/REK ist Vollmitglied in ACK Hessen-Rheinhessen



Samstag, 19. Mai 2018

Hochzeitsgottesdienst nach deutschem " Das Allgemeine Gebetbuch"



   Bestellung der Liturgie: www.gebetbuch.org



Anglikanischer Hochzeitsgottesdienst

Die Einsegnung der Ehe


Übersicht

Befragung
Aufstellung
Erinnerung an die göttliche Stiftung der Ehe
Befragung nach Ehehindernissen
Eheerklärung
Vermählung
Segnung der Ringe
60            Ringtausch
Vaterunser
Gebete
Bestätigung der Vermählung
Segen und Abschluss
Verwandschafts- und Verschwägerungstafel

Verwandtschaft und Verschwägerung stellen ein Ehehindernis dar; siehe die entsprechende Tafel am Ende dieser Hochzeit-Gottesdienstordnung.
Befragung

Aufstellung

61

Am Tag der Trauung versammeln sich das Brautpaar und ihre Gäste im Kirchenschiff. Der Bräutigam steht zur Rechten des Zelebranten und die Braut zur Linken.


Erinnerung an die göttliche Stiftung der Ehe

Der Zelebrant spricht:
G
eliebte in Christus! Wir sind vor dem Angesicht Gottes und dieser Gemeinde versammelt, um diesen Mann und diese Frau in der heiligen Ehe zu vereinigen. Dieser ehrwürdige Stand wurdevonGottselbstindemZustandderUnschulddesMenschen zum Vorbild der geheimnisvollen Verbindung zwischen Christus und Seiner Kirche eingesetzt. Es ist ein heiliger Stand, den auch Christus durch Seine Gegenwart und durch Sein erstes Wunder bei der Hochzeit zu Kana in Galiläa geehrt und geziert hat. Auch der Apostel Paulus empfiehlt ihn als einen Stand, der von allen in Ehren gehalten werden soll. Darum darf sich in ihn auch niemand unvorbereitet, leichtsinnig und lüstern hinein begeben, sondern der Eintritt in den heiligen Ehestand soll ehrfürchtig, überlegt, gewissenhaft, nüchtern und in der Furcht Gottes geschehen.
Dabei soll gründlich überlegt werden, zu welchem Zwecke die Ehe verordnet ist:
Erstens ist der Ehestand eingesetzt, um Kinder zu zeugen, sie in der Zucht und Ermahnung des Herrn zu erziehen, damit sie Seinen heiligen Namen preisen würden.
Zweitens ist er eingesetzt worden, Sünde und Unzucht zu vermeiden, damit diejenigen, welche die Gabe der Enthaltung nicht haben, heiraten und sich als unbefleckte Glieder des Leibes Christi erhalten möchten.
Drittens ist er verordnet worden, das gemeinsame Zusammenleben zu fördern und dem Partner im Glück und Unglück zu helfen und ihn zu trösten.
62

Befragung nach Ehehindernissen

Der Zelebrant fährt fort:
I
n diesem heiligen Stand miteinander vereinigt zu werden, ist die
Absicht dieser beiden Personen. Wer also einen rechten Grund angeben kann, aufgrund dessen sie nicht rechtmäßig in der Ehe verbunden werden können, der spreche jetzt oder schweige für immer. Der Zelebrant wendet sich zum Brautpaar und fragt:
Ich fordere euch auf, dass ihr beide jetzt bekennt (wie ihr es am schrecklichen Tag des Gerichts zu verantworten habt, da die Geheimnisse aller Herzen offenbar werden sollen), ob ihr irgendetwas wisst, das euch hindert, rechtmäßig in der Ehe miteinander verbunden zu werden. Denn: Seid gewiss, dass alle diejenigen, die ihre Ehe anders als Gottes Wort es erlaubt führen, nicht rechtmäßig in dem von Gott gestifteten Ehebund vereinigt sind und auch nicht unter Seinem Segen stehen.

Eheerklärung

Sofern kein solches Hindernis vorgebracht wird, spricht der Zelebrant zunächst zum Bräutigam:
N., um mit ihr nach Gottes Ordnung im heiligen Stand der willst du diese Frau zu deiner ehelichen Gattin nehmen,
Ehe zu leben? Willst du sie lieben, sie trösten, sie ehren und für sie sorgen in Krankheit und Gesundheit, und jede andere verlassen und dich zu ihr allein halten, solange ihr beide leben werdet? Der Bräutigam antwortet: Ja, das will ich.
Darauf spricht der Zelebrant zur Braut:
N., nehmen, um mit ihm nach Gottes Ordnung im heiligen 63 willst du diesen Mann zu deinem ehelichen Gatten
Stand der Ehe zu leben? Willst du ihm gehorchen, ihm dienen, ihn lieben und ehren und für ihn sorgen in Krankheit und Gesundheit, und jeden anderen verlassen und dich zu ihmallein halten,solange ihr beide leben werdet? Die Braut antwortet:
Ja, das will ich.
Vermahlung¨
Sofern eine Brautübergabe vorgesehen ist, spricht der Zelebrant:
Wer übergibt die Braut ihrem Bräutigam zur Ehe?
Zunächst nimmt der Zelebrant die Braut entgegen. Dann geben sich die Brautleute gegenseitig ihr Trauversprechen. Hierzu lässt der Zelebrant den Bräutigam mit seiner rechten Hand die rechte Hand der Braut fassen und ihn das Folgende (nach)sprechen:
ch, N., nehme dich, N., zu meiner ehelichen Gemahlin, um dich als solche bei mir zu haben und zu behalten von diesem Tage an, in guten und in schlechten Tagen, in Reichtum und Armut, in Gesundheit und Krankheit, um dich zu lieben, zu hegen und zu pflegen nach Gottes heiliger Ordnung, bis dass der Tod uns scheidet; dies ist mein feierliches Gelöbnis.
Dann lassen die Brautleute ihre Hände los und die Braut fasst mit ihrer rechten Hand die rechte Hand des Bräutigams und spricht gleichfalls:
ch, N., nehme dich, N., zu meinem ehelichen Gemahl, um dich als solchen bei mir zu haben und zu behalten von diesem Tage an, in guten und in schlechten Tagen, in Reichtum und Armut, in Gesundheit und Krankheit, um dich zu lieben, zu hegen und zu pflegen und dir zu gehorchen nach Gottes heiliger Ordnung, bis dass der Tod uns scheidet; dies ist mein feierliches Gelöbnis.
64

Segnung der Ringe

Die Brautleute lassen ihre Hände los. Der Bräutigam gibt der Braut einen Ring und legt diesen auf die Bibel. Bevor der Zelebrant den Ring dem Mann überreicht, kann er sprechen:
S

egne, o Herr, diesen Ring, als Zeichen des Eheversprechens zwischen diesem Mann und dieser Frau. Möge der, welcher ihn übergibt, und die, welche ihn trägt, in Deinem Frieden und Deiner Gunst bis zu ihrem Lebensende bleiben. Durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Ringtausch

Nun übergibt der Zelebrant den Ring dem Bräutigam, der ihn der Braut an den vierten Finger ihrer rechten Hand steckt und spricht Folgendes (nach):
D
urch diesen Ring vermähle ich mich mit dir; mit meinem Leib ehre ich dich; und mit all meinen zeitlichen Gütern statte ich dich aus. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Wenn zwei Ringe gegeben werden, wird die gleiche Form wie zuvor verwendet, während die Frau den Ring dem Mann übergibt.

Vaterunser

Dann knien beide nieder und der Zelebrant spricht: Lasst uns beten.
Darauf beten Zelebrant und Gemeinde das Gebet des Herrn.
V
ater unser im Himmel! Geheiligt werde Dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.                                                                            65

Gebete

Der Zelebrant fügt hinzu:
O
ewiger Gott, Schöpfer und Erhalter aller Menschen, Geber aller geistlichen Gnade und Urheber des ewigen Lebens! Sende Deinen Segen auf Deine Diener, diesen Mann und diese Frau, die wir jetzt in Deinem Namen segnen. Lass sie treu miteinander leben und ihr gemeinsames Gelübde und ihren Bund erfüllen und halten (wovon Übergabe und Empfang dieses Rings Zeichen und Unterpfand sind). Gib, dass beide stets in vollkommener Liebe und im Frieden vereinigt bleiben und nach DeinemWillen gemeinsamihr Leben führen. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
Der Zelebrant kann eines oder beide der nachfolgenden Gebete hinzufügen.
A
llmächtiger Gott, Schöpfer aller Menschen und einziger
UrsprungdesLebens.Schenke,wennesDeinWilleist,diesen Deinen Dienern als Gabe und Erbe eigene Kinder und gib, dass sie es erleben, dass ihre Kinder im Glauben und in der Gottesfurcht zu Ehre und Preis Deines Namens erzogen werden. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
O
Gott, Du hast diesen heiligen Stand dazu geweiht, die geistliche Ehe und Einheit zwischen Christus und Seiner Kirche darzustellen. Schau barmherzig auf diese Deine Diener, dass sie sich lieben, ehren und füreinander sorgen, dass sie in Treue und Geduld, in Weisheit und wahrer Ehrbarkeit zusammen leben,undsoihrHeimeinRuheortdesSegensundFriedenswerde. Durch Jesus Christus unseren Herrn, der mit Dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert, ein Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Bestätigung der Vermählung

66 Dann fügt der Zelebrant ihre beiden rechten Hände zusammen und spricht: Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden.
Darauf spricht der Zelebrant zur Gemeinde:
N
achdem N. und N. sich zum heiligen Ehestand miteinander vereinigt haben, dies vor Gott und dieser Versammlung bezeugt haben, sich gegenseitige Treue gelobt haben und dies durch Übergabe und Annahme eines Rings und das Reichen ihrer Hände feierlich erklärt haben, verkünde ich hiermit, dass sie Ehemann und Ehefrau sind. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Segen und Abschluss

Der Zelebrant spricht folgenden Segen:
G
ott der Vater, Gott der Sohn, Gott der Heilige Geist, segne, erhalte und behüte euch. Der Herr schaue freundlich auf euch herab und erfülle euch mit allem geistlichen Segen und Seiner himmlischen Gnade, damit ihr in dieser Welt so miteinander lebt, dass ihr in der zukünftigen das ewige Leben ererbt. Amen.
Es ist angemessen, dass das Brautpaar während des Traugottesdienstes oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt danach die heilige Kommunion gemeinsam empfängt.
Nach seinem Ermessen kann der Zelebrant eines oder mehrere der nachfolgenden Gebete vor dem Abschlusssegen sprechen:
O
Gott Abrahams, Gott Isaaks und Gott Jakobs! Segne diesen
Deinen Knecht und diese Deine Magd und säe den Samen des ewigen Lebens in ihre Herzen, damit sie alles, was sie aus Deinem heiligen Wort zu ihrem Nutzen lernen, auch tatsächlich erfüllen. Blicke, o Herr, barmherzig vom Himmel auf sie hernieder 67 und segne sie. Und wie Du auf Abraham und Sarah Deinen Segen zu ihrem großen Trost gesandt hast, so sende auch Deinen Segen auf diese Deine Diener, damit sie Deinem Willen folgen, unter Deinem Schutz sicher wohnen und bis zum Ende ihres Lebens in Deiner Liebe bleiben. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
Nur, wenn die Braut noch in einem Alter ist, in welchem sie hoffen kann, Kinder zu gebären:
O
barmherziger Gott und himmlischer Vater! Durch Deine gnädige Gabe wird das menschliche Geschlecht vermehrt. Wir bitten Dich, schenke diesem Paar Deinen Segen, auf dass ihre Ehe fruchtbar sei und sie Kinder haben. Lass sie in gottseliger Liebe und Ehrbarkeit so lange gemeinsam leben, dass sie ihre Kinder christlichundtugendhafterziehen.ZuDeinemPreisundzuDeiner Ehre. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
O
Gott! Durch Deine Macht sind alle Dinge aus dem Nichts geschaffen worden. Du hast auch – nachdem Du alles andere geordnet hattest – aus dem Mann, der nach Deinem Ebenbild geschaffen wurde, die Frau entstehen lassen. Durch ihre Verbindung hast Du gelehrt, dass es nie erlaubt sein wird, jene zu scheiden, die Du durch göttlichen Bund vereinigt hast. O Gott, Du hast den Ehestand zu einem so herrlichen Geheimnis geheiligt, dass er die geistliche Ehe und Einheit zwischen Christus und seiner Kirche darstellen soll. Blicke gnädig auf diese Deine Diener, damit dieser Mann seine Frau nach Deinem Wort so liebt, wie Christus Seine Braut, die Kirche, geliebt hat. Für sie hat Er sich selbst hingegeben und pflegt sie wie Sein eigenes Fleisch. Gib auch, dass diese Frau ihrem Mann liebevoll, hilfreich, treu und gehorsam zur Seite steht und dem Beispiel heiliger und frommer Frauen in Ruhe, Nüchternheit und Frieden nachfolgt. O Herr, segne sie beide und gib, dass sie Dein ewiges Reich erben. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
Es liegt in der Verantwortung des Zelebranten, das jeweils geltende Recht und
68 insbesondere die Ehegesetze zu befolgen.
Verwandschafts- und
Verschwagerungstafel¨
Aufgrund göttlicher Offenbarung erlaubt die Kirche nur die Eheschließung zweier Personen unterschiedlichen Geschlechts; ferner ist Verwandten die Heirat untereinander durch die Kirche wie folgt untersagt.
Einem Mann ist die Ehe untersagt mit:               Einer Frau ist die Ehe untersagt mit:
seiner MUTTER
ihrem VATER

seiner Tochter der Mutter seines Vaters der Mutter seiner Mutter der Tochter seines Sohnes der Tochter seiner Tochter seiner Schwester der Tochter seines Vaters der Tochter seiner Mutter der Mutter seiner Frau der Tochter seiner Frau der Frau seines Vaters der Frau seines Sohnes der Frau des Vaters seines Vaters der Frau des Vaters seiner Mutter der Mutter des Vaters seiner Frau der Mutter der Mutter seiner Frau der Tochter des Sohnes seiner Frau der Tochter der Tochter seiner Frau der Frau des Sohnes seines Sohnes der Frau des Sohnes seiner Tochter der Schwester seines Vaters der Schwester seiner Mutter der Tochter seines Bruders der Tochter seiner Schwester
ihrem Sohn dem Vater ihres Vaters dem Vater ihrer Mutter dem Sohn ihres Sohnes dem Sohn ihrer Tochter ihrem Bruder dem Sohn ihres Vater dem Sohn ihrer Mutter dem Vater ihres Mannes dem Sohn ihres Mannes dem Mann ihrer Mutter dem Mann ihrer Tochter dem Mann der Mutter ihres Vaters dem Mann der Mutter ihrer Mutter dem Vater des Vaters ihres Mannes dem Vater der Mutter ihres Mannes dem Sohn des Sohnes ihres Mannes dem Sohn der Tochter ihres Mannes dem Mann der Tochter ihres Sohnes dem Mann der Tochter ihrer Tochter dem Bruder ihres Vaters dem Bruder ihrer Mutter dem Sohn ihres Bruders dem Sohn ihrer Schwester
69
Hierin umfasst der Begriff „Bruder“ auch Halbbrüder; ebenso umfasst der Begriff „Schwester“ auch Halbschwestern.